Ziegeldach eines Wohnhauses vor blauem Himmel

Unser Verkaufsprozess

Acht Phasen, 27 Leistungen.

Das ist unser Leistungsverzeichnis, unverändert. Sie sehen jederzeit, in welcher Phase Ihr Verkauf steht.

Die acht Phasen im Einzelnen

Phase 01

Erst verstehen, dann bepreisen.

Vor-Ort-Termin, Marktwert aus echten Verkäufen, Preisstrategie, die zu Ihrem Zeitplan passt.

  1. 1Vor-Ort-Termin15 Minuten bei Ihnen. Zustand, Lage und Ihre Situation.
  2. 2Marktwert aus VergleichsverkäufenVerkäufe in Ihrer Lage, Bodenrichtwert, Baujahr, Ausstattung.
  3. 3PreisstrategieStartpreis aus Marktdaten, Wettbewerbsangeboten und echter Nachfrage.
  4. 4FinanzierbarkeitWas finanziert eine Bank in dieser Preisklasse noch? Die Frage entscheidet mit.
Immobilienwert erfahren
Phase 04

Erst unsere Suchkunden, dann die Portale.

Vor dem Portalstart informieren wir jeden Interessenten, dessen Suchprofil passt.

  1. 1Alle Interessenten mit passendem Suchprofil informierenDer Abgleich läuft, bevor die erste Anzeige online geht.
  2. 2ZielgruppenanalyseWer kauft so eine Immobilie in dieser Lage, mit welchem Budget.
  3. 3Präsentation auf den Portalen, auf unserer Homepage und in den sozialen NetzwerkenImmoScout und Immowelt kommen danach, nicht zuerst.
  4. 4Verkaufsschild am Objekt und Briefe in der NachbarschaftAuf Wunsch entfällt beides.
Phase 06

Einzeltermine statt Schaulauf.

Feste Termine mit geprüften Interessenten. Nach jedem Termin bekommen Sie das Feedback.

  1. 1Besichtigungstermine koordinierenAbstimmung, Zugang, Nachfassen liegen bei uns.
  2. 2Feedback nach jeder BesichtigungWas gefallen hat, was gestört hat, wer weitermacht.
  3. 3Absagen im KlartextMit dem Grund, den der Interessent genannt hat.
Im Detail

Was hinter den Phasen steckt.

Vor dem Start legen wir fest, für wen Ihre Immobilie passt und welche zwei oder drei Stärken für genau diese Käufer zählen. Preis und Angebot müssen dasselbe Bild erzeugen. Zuerst sehen unsere Suchkunden die Immobilie, danach die Portale, auf denen Ihre Zielgruppe sucht. Schild, Nachbarschaft und soziale Netzwerke kommen nur dazu, wenn sie zu Objekt und Zielgruppe passen.

Wir lesen die Zahlen jede Woche. Kommen kaum Anfragen, prüfen wir Preis, Positionierung und Reichweite. Gibt es Anfragen, aber kaum Besichtigungen, sehen wir uns Exposé, Erwartung und Passung an. Und wenn Besichtigungen ohne Angebot bleiben, geht es um Gegenwert, Preis und das Feedback zum Objekt. Eine Preisänderung empfehlen wir erst, wenn die Marktreaktion über mehrere Wochen dasselbe zeigt. Einmal richtig statt dreimal ein bisschen.

Vor jedem Termin klären wir am Telefon: Passt die Immobilie zum Suchprofil? Warum sucht der Interessent, wer entscheidet mit, steht der Finanzierungsrahmen? Alle, die Ja sagen müssen, sehen die Immobilie schon beim ersten Termin. Die genaue Adresse bekommt, wer geprüft ist, mit Kontaktdaten dokumentiert ist und einen Termin hat. Wir legen Einzeltermine auf feste Zeitfenster und führen sie auf Wunsch auch ohne Sie.

Wer weitermacht, klärt offene Fragen und nennt einen Termin für sein Angebot. Ein Lob beim Rausgehen ist noch kein Kaufinteresse. Jede Absage kommt mit ihrem Grund in Ihren Wochenbericht. Drei Absagen mit demselben Grund sind kein Zufall, dann steuern wir nach.

Wir führen die Gespräche, nicht Sie. Alle Angebote liegen nebeneinander, und Sie bekommen dazu unsere Empfehlung mit Begründung. Verhandelt wird mehr als der Preis: Übergabetermin, Inventar, Räumung, Vorbehalte und Fristen. Was im Angebot steht, steht später im Vertrag. Welches Angebot Sie annehmen, entscheiden Sie.

Wenn die Bank schriftlich bestätigt, dass sie den Kaufpreis finanziert, und das Eigenkapital belegt ist. Wer ohne Darlehen kauft, belegt, dass ausreichend Eigenmittel verfügbar sind. Eine Absichtserklärung reicht nicht. Diesen Nachweis verlangen wir vor dem Notartermin. Platzt eine Finanzierung vorher, gehen wir zum nächsten belastbaren Angebot. Bis zur Beurkundung ist der Verkauf für Sie nicht bindend.

Wir arbeiten mit fünf Rollen: Einkaufsmakler, Verkaufsmakler, Backoffice, Marketing und Geschäftsführung. Ihr Ansprechpartner wechselt genau einmal. Nach der Objektaufnahme übergibt der Einkaufsmakler den ganzen Fall an den Verkaufsmakler, und der bleibt bis zum Abschluss Ihr fester Ansprechpartner. Jedes Objekt hat genau einen Status und genau einen Verantwortlichen. Sechs Schritte haben feste Prüfpunkte, von der Objektaufnahme bis zur Notarvorbereitung, und bestimmte Inhalte prüft zusätzlich eine zweite Person.

Ihr Wochenbericht

Jede Woche sehen Sie, was passiert ist.

Anfragen, Besichtigungen, Rückmeldungen aus dem Markt. Gebündelt als Bericht in Ihrem Eigentümer-Zugang.

Zahlen der Woche

Interessenten, Besichtigungen, Exposé-Öffnungen.

Absagen mit Grund

Sie lesen, warum ein Interessent abgesagt hat.

Frühwarnung

Läuft etwas schief, sehen Sie es in Woche zwei.

Diskret verkaufen

Kein Schild am Haus, keine vollständige Adresse im Exposé, Einzeltermine, auf Wunsch zuerst nur vorgemerkte Suchkunden.

Wie der Prozess in einem echten Fall lief.

255 m² auf drei Ebenen, ursprünglich für drei Wohneinheiten geplant.

Haus mit rotem Ziegeldach und Garten von oben

Situation

Das Haus von 2002 wurde ursprünglich für drei Wohneinheiten gebaut. Im Dachgeschoss gibt es eine Galerie, einen Südbalkon und eine zweite Küche, im Untergeschoss einen Wohnraum mit Küchenanschluss. Im Erdgeschoss stehen ein finnischer Specksteinofen und eine Schreinerküche.

Vorgehen

Die erste Besichtigung lief acht Tage nach dem Maklervertrag, noch bevor das Haus auf einem Portal stand. Unsere Suchkunden hatten das Exposé da schon, in Mönchweiler haben wir Briefe verteilt. Mit 3D-Grundrissen für alle drei Ebenen konnten Interessenten selbst durchspielen, wie sie das Haus aufteilen. Am 22. Oktober kamen vier Interessenten hintereinander.

Ergebnis

Ende Januar 2026 war das Haus beurkundet.

Ablauf und Ort sind echt. Namen, Adresse und Kaufpreis halten wir aus Datenschutzgründen zurück.

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